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Archiv der zub Application Notes |
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Applikationsbeispiel 11: Automatisierte Lagertechnik Automatisierte Lager- und Kommissioniersysteme kennt man in der Industrie als komplette Gebäude (Hochregallager). Im kleineren Format finden sich spezialisierte Systeme aber auch in Krankenhäusern und Apotheken für die Lagerung und Verwaltung von Arzneimittelbeständen. In automatisierten Systemen kommt neben der Verwaltungslogistik dem punktgenauen Transport der Ware zum Lagerort eine wesentliche Bedeutung zu. Die automatische Optimierung von Fahrwegen und Änderung von Zielpositionen zu jedem Zeitpunkt erhöht hierbei deutlich die Performance solcher Systeme. All dies sind Anforderungen, die über die einfache Positionierung hinausgehen und von zub-Steuerungen erfüllt werden. Einsatzgebiete: Automatisierte Hochregallager verschiedener Grössen und Leistungsklassen. … weiter lesen |
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Applikationsbeispiel 10: Taktsynchrone Beschickung Überall wo ein Serienprodukt aus mehreren Einzelkomponenten „zusammenfliesst“, müssen diese dem Produktstrom synchron zugeführt werden. Ein typisches Beispiel hierfür ist die Zeitungsproduktion. Die komplette Zeitung setzt sich aus Einzelbunden und Beilagen zusammen, die synchron in den Takt der Hauptprozesskette eingefügt werden müssen. Bei einem Durchsatz von bis zu 100'000 Zeitungen pro Stunde ergeben sich so nicht nur extrem kurze Taktzyklen Einsatzgebiete: Synchrone Beschickung von Produktförderanlagen mit Komponenten. … weiter lesen |
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Applikationsbeispiel 9: Kleberauftrag Auf ein Serienprodukt muss ein Kleber schnell und kostengünstig gleichmässig aufgebracht werden. Ein grosses mehrachsiges Robotersystem steht aus Rentabilitäts- und Platzgründen für diese Anwendung nicht zur Diskussion. Die zu beklebende Baugruppe wird unter einen X/Y-Tisch eingefahren, mit welchem die Kleberdüse bewegt wird. Die Ansteuerung des X- und Y-Antriebs übernimmt eine zub-Steuerung, in welcher die Bahnpunkte passend zur Baugruppe hinterlegt sind. Durch alle definierten Punkte wird mit einer konstanten Bahngeschwindigkeit verfahren, wodurch sich ein gleichmässiger Kleberauftrag ergibt. Einsatzgebiete: Zwei-dimensionaler Auftrag von Kleber auf eine Baugruppe in der Serienfertigung. … weiter lesen |
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Applikationsbeispiel 8: Klebe-Etikettierung „on the fly” Bei der Klebe-Etikettierung werden ein oder mehrere Etiketten während des fliessenden Prozesses auf das bewegte Produkt aufgebracht. Das Produkt läuft auf einem Förderband in beliebigen Abständen unter der Etikettenspendekante durch. Der Klebepunkt in Bezug zum Produktanfang und die Abstände einer Mehrfachetikettierung können frei definiert werden. Das Produkt und die Etikettenlänge werden mittels Sensoren detektiert. Der geregelte Etikettenvorschub sorgt automatisch für die optimale Berechnung der Bewegung in Bezug zur Produktgeschwindigkeit. Drehzahlschwankungen des Förderbands werden zu jedem Zeitpunkt vom Start bis zum Abschluss der Abspendung online berücksichtigt. Es ist somit immer der optimale Startzeitpunkt sowie die Geschwindigkeitssynchronität während des Klebekontakts gegeben. Einsatzgebiete: Etikettierung von Produkten aller Art: Pakete, Briefe, Körperpflegeprodukte, Haushaltsartikel, Arzneimittel, … weiter lesen |
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Applikationsbeispiel 7: Einsteck-Etikettierung Warenträgersysteme, die den Produktionsprozess immer wieder zyklisch durchlaufen, müssen jeweils eindeutig gekennzeichnet werden. Niedrige Etikettenkosten und die einfache Entfernbarkeit des Etiketts am Produktionsende sprechen hierbei für die Einsteck- statt einer Klebe-Etikettierung. Für die Entnahme des Etiketts aus dem Drucker und das Einlegen in die Führung an dem Warenträger kommt ein zweiachsiges Robotersystem zum Einsatz. Die ganze Einheit aus Drucker und Roboter befindet sich fest montiert auf einem rollbaren Grundgestell, das schnell neben dem Förderband positioniert und an die notwendige Sensorik zur Erfassung des Trägersystems angekoppelt werden kann. Es ist sowohl ein vollständiger autarker Betrieb als auch die Anbindung an eine übergeordnete Steuerung Einsatzgebiete: Etikettierung von Warenträgersystemen ( |
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Applikationsbeispiel 6: Durchflussregelung bei Pumpen An moderne Pumpen werden in zunehmenden Masse erhöhte Anforderungen an die Genauigkeit und die Spannbreite der einstellbaren Durchflussmenge gestellt. Eine digitale, industrieerprobte Regelelektronik wie die der Steuerungen der MACS-Serie bietet die ideale Voraussetzung, um diese Grundfunktionen hochgenau zu erfüllen und gleichzeitig applikationsspezifische Zusatzanforderungen, wie zum Beispiel definierbare Durchflussprofile oder eine Prozessdatenaufzeichnung zu integrieren. Einsatzgebiete: Analysepumpen (mengen- und zeitgesteuerte Dosierung), Medizinalpumpen (konstante Langzeit-Dosierung), Industriepumpen (Auftrag von Klebemitteln) … weiter lesen |
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Applikationsbeispiel 5: Podest- und Hebebühnenverstellung Podest- und Hebebühnenverstellungen finden sich oft versteckt in allen „Lebensbereichen”. In der Industrie werden Werkstücke auf Podesten in Maschinen eingefahren und angehoben. In Theatern können Bühnenböden segmentweise in der Höhe verstellt werden. Es ergeben sich hierbei ganz verschiedene Leistungs- und Genauigkeitsanforderungen. Im einfachsten Fall werden die Antriebe im Start-/Stop-Betrieb positioniert. Bei grösseren Genauigkeitsanforderungen erfolgt die Positionierung im geschlossenen Regelkreis mit frei programmierbaren Rampen für ruckfreies Anfahren und Abbremsen. Einsatzgebiete: Werkstückpositionierung in Maschinen. Bühnenpodestverstellungen in Theatern und Konzerthäusern. … weiter lesen |
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Applikationsbeispiel 4: Formatverstellung Die Formatverstellung ist eine Thematik, die sich bei jeder Maschine mit verschiedenen Produktvarianten findet. Hier müssen Anschläge für neue Produktabmessungen verstellt und dort Werkzeuge neu positioniert werden. Wo Produktionslose zunehmend kleiner werden und Verarbeitungsgeschwindigkeiten steigen, sind die Umrüstzeiten nicht mehr zu vernachlässigen. Was früher per Hand eingestellt wurde, kann heute über kostengünstige, vernetzte Antriebslösungen auf Knopfdruck geschehen. Die Maschinenproduktivität lässt sich so bei beliebigen Produktlosgrössen massiv steigern. Einsatzgebiete: Anschlagverstellungen und Werkzeugpositionierungen, z. B. in Papier-, Holz- oder Metallverarbeitungsmaschinen … weiter lesen |
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Applikationsbeispiel 3: Folienperforation & Folienversiegelung Die Maschine produziert aus einer Endlosfolie Plastiktüten für den Haushalt und die Lebensmittelindustrie. Die Endlosfolie wird in einem ersten Bearbeitungsschritt perforiert. Hierzu dreht das Perforationsmesser im Berührungspunkt mit der selben Umfangsgeschwindigkeit wie die Endlosfolie bewegt wird. In einem zweiten Schritt wird der Tütenabschnitt ebenfalls geschwindigkeitssynchron mit einer Versiegelung versehen. Einsatzgebiete: Portionierung und Veredelung von Folien oder anderen Endlosgütern. … weiter lesen |
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Applikationsbeispiel 2: Portionieren und Bedrucken „on the fly” Das Ausgangsprodukt wird über ein Förderband der Verarbeitung zugeführt. Über einen Sensor wird die Produktlage erkannt und die Schneide- und Druckvorrichtung mit der Bandgeschwindigkeit synchronisiert.
Einsatzgebiete: Produktkonfektionierung und -beschriftung … weiter lesen. |
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Applikationsbeispiel 1: Wickelantrieb Bei den klassischen Wickelantrieben wird die Verlegung des zu wickelnden Guts auf der Rolle mittels eines Changiergetriebes bewerkstelligt. Dies bedingt mechanische Umrüstungen bei neuen Produktvarianten und steht einer flexiblen Produktion entgegen. Durch den Ersatz des Changiergetriebes durch eine Antriebseinheit aufbauend auf der Synchronisationssteuerung MACS2 kann eine Umrüstung auf Knopfdruck bei gleichzeitig höherer Wickelgüte realisiert werden. Einsatzgebiete: Wickelantriebe aller Art und Leistungsklassen, z.B. Auf- oder Umwickeln von Klebestreifen, Paketbändern und Folien. … weiter lesen. |
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